«Mein Mann» (2007)
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«Mein Mann» bewegt sich auf der Schnittstelle zwischen Tanz und Zirkus und handelt von zwei Männern, welche bei ihrem Aufeinandertreffen die Verbindlichkeit ihrer Begegnung reflektieren und neu gestalten. Zeit- und raumverloren, jeder für sich - an seinem eigentümlichen und selbst gewählten inneren «Ort» der Einsamkeit - gestalten sie mit ihrer ausgeprägten Körpersprache und ihren vielen Gesten eine neue Ordnung.
































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«Mein Mann» bewegt sich auf der Schnittstelle zwischen Tanz und Zirkus und handelt von zwei Männern, welche bei ihrem Aufeinandertreffen die Verbindlichkeit ihrer Begegnung reflektieren und neu gestalten. Zeit- und raumverloren, jeder für sich - an seinem eigentümlichen und selbst gewählten inneren «Ort» der Einsamkeit - gestalten sie mit ihrer ausgeprägten Körpersprache und ihren vielen Gesten eine neue Ordnung.
Für diese Produktion hat b-r-a-n-d mit zwei Dutzend Brettern ein multifunktionales Bühnenbild entworfen, das für jede Szene durch ein paar Handgriffe in ein neues Erscheinungsbild umgewandelt werden kann.
Basler Zeitung: (...) Die Bretterlandschaft sowie die Kostüme der Protagonisten entpuppen sich ebenfalls als äusserst flexibel: Marszan und Nichele bilden mit den Holzlatten die verschiedensten Konstruktionen, welche ihre Handlungen treffend unterstützen. Die weiten Hosen der Kostüme lassen sich binnen weniger Sekunden in eng anliegende Jupes umwandeln - offensichtlicher kann man die weibliche Seite im Mann nicht demonstrieren. Grossartig! (...).
Mein Mann (2007)
